Kurznachrichten 02/2014

Nächster Schritt: Bodenproben vom Mond holen Die chinesische Chang’e-5-T-Sonde (T für Test), die am Morgen des 1. November 2014 sicher auf dem Mond gelandet ist, hat nach Darstellung des chinesischen Fernsehsenders CCTV wichtige Funktionen für die nächsten Schritte des chinesischen Raumfahrtprogramms getestet. Das Modul, in China auch „Xiaofei” oder „kleiner

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Das Wetter verändern: Die Atmosphäre ionisieren!

Angesichts der verheerenden Dürre im westlichen Teil der Vereinigten Staaten müssen neben langfristigen Maßnahmen zur Verbesserung der Wasserversorgung auch wissenschaftliche Anstrengungen unternommen werden, um sofort für mehr Niederschläge in den betroffenen Gebieten zu sorgen. Ein vielversprechender Ansatz ist, die Atmosphäre mit verschiedenen Methoden zu ionisieren, um die Kondensation von Feuchtigkeit

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Kosmische Strahlen und Katrina

Eine Studie von 2008 hat eine Beziehung zwischen galaktischen Strahlen, Sonnenaktivität und dem berüchtigten Hurrikan Katrina aufgezeigt, der 2005 New Orleans verwüstete.1 Es ist bekannt, daß der Temperaturunterschied zwischen dem relativ warmen Ozean und der kälteren oberen Atmosphäre eine wichtige Rolle bei der Stärke von Zyklonen und Hurrikanen spielt. Eine

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Wer stahl der Menschheit das Feuer?

Die Unterdrückung der Kernfusion Die Verwirklichung der kontrollierten Kernfusion ist für die Menschheit bereits seit Jahrzehnten zum Greifen nahe. Daß dieses Ziel bisher nicht erreicht wurde, lag nicht daran, daß die Kernfusion unmöglich wäre oder daß es den Fusionsforschern und -ingenieuren an Fähigkeiten mangelte. Ein Rückblick auf 50 Jahre Fusionsforschung

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Die USA und die Helium-3-Revolution

Das 1971 gegründete Fusionstechnologie-Institut der Universität Wisconsin war mit einem breitgefächerten Programm von Grundlagenforschung und technischen Anwendungen einmal führend in der Fusions- und Plasmaphysikforschung. Es wurde dort Pionierarbeit bei der Erzeugung von Fusionsenergie mit Helium-3 als fortschrittlichem Brennstoff geleistet. Außerdem entwickelte man Pläne für Robotersysteme zum Abbau dieses Heliumisotops auf

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Vom Niveauverfall der beruflichen Bildung in Deutschland – ein Langzeitprozeß

Die Wurzeln der bisher vorbildlichen und bewährten deutschen Berufsausbildung reichen in das Zunftwesen im deutschsprachigen Raum des Mittelalters zurück. Dazu zählten im wesentlichen Österreich- Habsburg, die Schweiz und das ehemalige Deutsche Reich. Auf der Ausbildung aufbauend, haben sich der Handwerksmeister, in der Industrie im 20. Jahrhundert zusätzlich der Industriemeister, entwickelt.

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Zurück zu wirklicher Wissenschaft!

Die Inkompetenz der Wissenschaftsausbildung im 20. Jahrhundert Mit Anbruch des 20. Jahrhunderts hat in Paris eine große und immer noch andauernde Katastrophe für die moderne Wissenschaft auf der ganzen Welt begonnen. Sie ging von dem Wissenschaftskleingeist David Hilbert aus, der sich dazu als Plattform den Internationalen Mathematikerkongreß ausgesucht hatte, der

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