Ehrungen zu Lyndon LaRouches 100. Geburtstag

Am 8. September 2022 wäre der amerikanische Wirtschaftswissenschaftler und Staatsmann Lyndon LaRouche 100 Jahre als geworden. Zu diesem Anlaß hat das Schiller-Institut nicht nur eine zweitägige internationale Konferenz veranstaltet, sondern es haben auch Hunderte Persönlichkeiten aus aller Welt Grußbotschaften verfaßt, um die Verdienste und bleibenden Beiträge LaRouches auf vielen Gebieten

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Kurznachrichten

Diese sechs rötlichen Objekte zeigen Galaxien, die schon 500 bis 700 Milliarden Jahre nach dem Urknall existierten. Bild: NASA/ESA/CSA, I. Labbe

Webb-Teleskop entdeckt riesige Galaxien im noch jungen Universum Mit dem James-Webb-Weltraumteleskops (JWWT) sind sechs massereiche, uralte Galaxien entdeckt worden, die wahrscheinlich 500 bis 700 Millionen Jahre nach dem Urknall entstanden sind, d. h. zu einer Zeit, als das Universum noch sehr jung war. Allerdings haben sie gigantische Ausmaße; sie enthalten

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Fusionsenergie viel näher als man denkt

Abbildung 1. Schematische Darstellung des von Laserstrahlen getroffenen Brennstoffpellets. Bild: Lawrence Livermore Laboratorium, USA

Paul Gallagher, ehemaliger Geschäftsführer der Fusion Energy Foundation in den USA, wurde am 18. Januar 2023 von Jason Ross für die LaRouche-Organisation in einem Video-Interview zu den jüngsten Durchbrüchen und Fortschritten bei der Entwicklung der Fusionsenergie befragt. Es folgt eine bearbeitete Version des Videointerviews, das auf englisch im Internet verfügbar

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Weitere Fortschritte bei der Kernfusion

Im Bild die Reaktionskammer von First Light Energy, die von Energiespeichern umgeben ist, die einen Strom von 14 Millionen Ampere liefern können, um ein Projektil auf ein Brennstoffziel zu schießen. Bild: First Light Fusion, Ltd.

Spin-off-Unternehmen wollen Laserfusion weiter verbessern Mehrere private Fusionsenergieprojekte haben sich unmittelbar nach dem Durchbruch in der National Ignition Facility (NIF) in Kalifornien vom 5. Dezember daran gemacht, das erfolgreiche Laserfusionsexperiment fortzusetzen, bei dem ein Nettogewinn an Fusionsenergie erzielt wurde –, allerdings mit einer riesigen, 30 Jahre alten Laseranordnung in einer

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Symposium des Schiller-Instituts zu Ehren Wernadskijs: Entwickelt das Universum!

Die Teilnehmer des ersten Panels: Von links nach rechts, obere Reihe: Dennis Speed (Moderator), William Jones, Helga Zepp-LaRouche; mittlere Reihe: Dr. Wladimir Woeikow, Jason Ross, Prof. Sergej Pulinez; untere Reihe: Dr. Nicola Scafetta, Prof. Franco Prodi

Das Schiller-Institut veranstaltete am 12. November 2022 ein internationales Online-Symposium mit dem Titel „Die physische Ökonomie der Noosphäre: Das Erbe Wladimir Wernadskijs wiederbeleben“. Mit den verschiedenen Beiträgen des Symposiums sollten der Name, die Methode und die Mission des großen russisch-ukrainischen Wissenschaftlers Wladimir Wernadskij (1863–1945) wiederbelebt, Wissenschaftler unterstützt und Bürger, insbesondere

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Kurznachrichten

Nur wenige Tage nach Indiens Durchbruch in der Weltraumforschung, der Landung am Südpol des Mondes am 23. August, hat China am 26. August einen weiteren Fortschritt in der Fusionsforschung erzielt. Chinas Tokamak Huanliu-3 (HL-3), der von der China National Nuclear Corporation (CNNC) in Chengdu betrieben wird, hat „zum ersten Mal den Betrieb im Hocheinschlußmodus mit einem Plasmastrom von 1 Million Ampere realisiert“, berichtete CGTN. Dieser Strom, 1 Megaampere, ist der Mindestplasmastrom, der für die Kernfusion erforderlich ist, und ein Plasmastromniveau, bei dem ein Tokamak-Reaktor betrieben werden und Nettoenergie erzeugen könnte. Der HL-3-Reaktor des CNNC-Vorgängers HL-2M-Tokamak hatte im Oktober 2022 eine Stromstärke von 1 Million Ampere erreicht, allerdings nicht mit dem derzeitigen Grad der Plasmastabilität. Chinesische Fusionsforscher bezeichnen den -Modus“ oder Higheinschlußmodus als den extrem stabilen, sich selbst begrenzenden Plasmazustand, der zuerst im Experimental Advanced Superconducting Tokamak (EAST) in Hefei erreicht wurde, der 2022 ein stabiles Plasma bei 75 Millionen Grad Celsius für 17 Minuten aufrechterhielt. In einem solchen stabilen Plasma nehmen sowohl die Temperatur als auch der Einschluß (Dichte) zu. Der H-Modus ist als Betriebsmodus auch für den ITER-Reaktor geplant, aber Chinas zwei supraleitende Tokamaks – die als Testfeld für den ITER dienen sollen – haben einen deutlichen Vorsprung, weil es auch beim ITER zu starken technischen Verzögerungen gekommen ist.

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Russischer Wissenschaftsrat: „Der Mensch ist nicht schuld am Klimawandel und der globalen Erwärmung“

Delegationsleiter auf der Klimakonferenz der Vereinten Nationen 2015 (COP21), die zur Unterzeichnung des Pariser Abkommens führte. Bild: Wikipedia

Der Wissenschaftliche Rat der Russischen Akademie der Wissenschaften (RAS) zu komplexen Problemen der eurasischen Wirtschaftsintegration, Modernisierung und Wettbewerbsfähigkeit hat sich Ende Mai 2023 mit neuesten Forschungsergebnissen zu den Auswirkungen der natürlichen Wasserstoffentgasung und des Kaliumisotopenzerfalls auf globale und lokale Klimaprozesse befaßt und kam zu einer Schlußfolgerung, die dem globalen Trend,

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Wissenschaftler unterstützen Erklärung von CLINTEL-Italia gegen den „Klima-Alarmismus“

Prof. Alberto Prestininzi, italienischer Repräsentant der internationalen CLINTEL-Stiftung (links); und Prof. Uberto Crescenti, Präsident von CLINTEL-Italia (rechts). Bilder: Schiller-Institut (links); Meta/Privat (rechts)

Als Reaktion auf den jüngsten „Klima-Alarmismus“ hat sich eine Gruppe italienischer Wissenschaftler am 30. Juli in einer Presseerklärung gegen die Behauptungen der Medien, der Regierung und sogar von Papst Franziskus gewandt, daß die Überschwemmungen und die Hitzewelle dieses Sommers in Italien und generell in Südeuropa das Ergebnis des „Klimawandels“ seien.

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Die Atomkriegsgefahr ist akuter denn je

Poster zum Kinostart des Films Oppenheimer.

Zum ersten Mal seit fast vier Jahrzehnten ist das Thema Atomkrieg wieder in die öffentliche Diskussion geraten. Christopher Nolans Film Oppenheimer erfaßt die außerordentliche moralische und emotionale Spannung, die mit der Entwicklung der ersten Atombombe einherging, insbesondere die Umstände der ungeheuren Entscheidung, in Hiroshima und Nagasaki über 200.000 japanische Zivilisten

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FUSION
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