Die vom Westen gegen Rußland verhängten Sanktionen, die auch darauf abzielen, die wissenschaftlichen Fähigkeiten Rußlands zu untergraben, haben zu einer engeren
WeiterlesenChina und Rußland bündeln ihre Ressourcen im Wissenschaftsbereich
Die vom Westen gegen Rußland verhängten Sanktionen, die auch darauf abzielen, die wissenschaftlichen Fähigkeiten Rußlands zu untergraben, haben zu einer engeren
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Die Redaktion trauert um Marsha Freeman, die langjährige Redakteurin unseres amerikanischen Schwestermagazins Fusion Magazine bzw. 21st Century Science & Technology und Autorin zahlreicher Bücher über Raumfahrt und Raumfahrtgeschichte, die am 20. September 2023 verstarb. Marsha stammte ursprünglich aus New York City. Sie besuchte das Queens College und das Teachers College
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Es ist eines der Grundprinzipien der Kosmologie: Auf einer ausreichend großen Skala ist alles „gleichförmig“ – das Universum erscheint einheitlich, egal wohin man schaut. Mit anderen Worten: Das Universum ist isotrop. Vor zwei Jahren entdeckten Forscher jedoch einen kolossalen Galaxienbogen, der sich über 3,3 Milliarden Lichtjahre erstreckt und 9,2 Milliarden Lichtjahre entfernt ist. Anschließend hat dasselbe Team eine weitere Struktur entdeckt, einen Ring von Galaxien mit einem Durchmesser von 1,3 Milliarden Lichtjahren, der ebenfalls 9,2 Milliarden Lichtjahre entfernt ist. Die beiden Strukturen, der „Riesenbogen“ und der „Große Ring“, sind am Himmel um 12 Grad gegeneinander geneigt. Die Entdeckerin der beiden Strukturen, Alexia Lopez, Doktorandin am Jeremiah Horrocks Institute der University of Central Lancashire, stellte ihre Ergebnisse auf der 243. Tagung der American Astronomical Society vor.
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Herr Schöttle, Sie haben als Diplom-Ingenieur für Kraftwerkstechnik die Konstruktion vieler deutscher Kernkraftwerke überwacht beziehungsweise begleitet. Sie sind längst im Ruhestand und sind doch weiterhin ein leidenschaftlicher Fürsprecher für das industrielle Potential Deutschlands. Was treibt Sie an?
WeiterlesenAstronaut Neil Armstrong (1930–2012), der erste Mensch auf dem Mond, hat im Jahr 1981 folgendes Plädoyer für die Fusionsenergie abgegeben – ein Jahr, nachdem das Fusionsgesetz den Kongreß passiert hatte, aber gestoppt wurde, weil die Reagan-Regierung meinte, nicht die Regierung, sondern die Privatwirtschaft sei dafür zuständig, die Kernfusion zu einer
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Neuer Industriezusammenschluß „Pro-Fusion“ Am 6. Juni trafen sich die Vertreter namhafter deutscher Firmen aus dem Bereich der Fusionsenergie in Nürnberg und gründeten den Industrieverband Pro-Fusion. Zu den Gründungsmitgliedern gehören Industriegrößen wie MAN Energy Solutions, Siemens Energy, Thiele, Bilfinger und zahlreiche Start-up-Unternehmen mit Fokus auf die Fusionsforschung. Pro-Fusion sieht eine kommerzielle
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Eckehard Göring, 1969 in Halle an der Saale geboren, war nach dem Studium der Kernkraftwerkstechnik an der TH-Zittau und dem erfolgreichen Abschluß als Diplom-Ingenieur an der TU Dresden einige Jahre in der nuklearen Entsorgung tätig. Nach den sich verschlechternden wirtschaftlichen Rahmenbedingungen in dieser Branche durch politische Entscheidungen wechselte E. Göring
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Am 27. Mai 2024 sprach Karel Vereycken von Nouvelle Solidarité mit dem Physiker und Kernfusionsspezialisten Alain Bécoulet. Alain Bécoulet ist ehemaliger Forschungsdirektor der französischen Kommission für alternative Energien und Kernenergie (CEA) und ehemaliger Direktor des IRFM (Institut de recherche sur la fusion par confinement magnétique). Er ist seit Februar 2020
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Igor Kurtschatow war Leiter des sowjetischen Atomprogramms. Aus strategischer Notwendigkeit entwickelte er die Atombombe wie auch die Wasserstoffbombe mit – und drängte gleichzeitig darauf, sie niemals einzusetzen. Sein Hauptanliegen galt der friedlichen Nutzung der Kernenergie. Das erste Kernkraftwerk der Sowjetunion wurde parallel mit der ersten sowjetischen Atombombe entwickelt und ging
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Nichts im Leben muss man fürchten, man muss es nur verstehen. Jetzt ist die Zeit, mehr zu verstehen, damit wir weniger fürchten. – Marie Curie (1867–1934) Die Welt ist heute rund hundertmal wohlhabender als vor zweihundert Jahren. Wir leben doppelt so lange und arbeiten noch halb so viel – vergleichsweise
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