Klimawandel als Mittel zur Errichtung einer Ökoweltdiktatur

Genau 70 Jahre nach dem Ende der Nazidiktatur laufen – von den ahnungslosen Zeitgenossen weitgehend unbemerkt bzw. falsch gedeutet – Vorbereitungen zur Etablierung einer faschistischen Weltregierung einer Art, wie sie Adolf Hitlers kühnste Träume übertroffen hätte. Statt der diskreditierten Eugeniklehre, die damals den Vorwand für die Eliminierung der sogenannten „minderwertigen Rassen” lieferte, ist es heute der Schwindel vom angeblichen anthropogenen Klimawandel, der die Argumentation für die Errichtung einer globalen Ökodiktatur liefert, die in der Konsequenz und in erklärter Absicht die Reduzierung der Menschheit um sechs Milliarden Menschen bedeutet – wenn sie nicht verhindert wird.

Vom 30. November bis 11. Dezember dieses Jahres soll in Paris die Klimakonferenz COP21/CMP11, auch „Paris 2015” genannt, stattfinden. Dort soll ein verbindliches internationales Abkommen beschlossen werden, das alle Staaten dieser Welt auf sogenannte Klimaziele verpflichtet, um die globale Erwärmung auf weniger als zwei Grad Celsius zu begrenzen. Diese größ- te diplomatische Veranstaltung, die jemals in Paris stattgefunden hat, ein Mammutspektakel mit rund 40.000 teilnehmenden Personen, soll den krönenden Abschluß einer beispiellosen Serie Dutzender internationaler Konferenzen darstellen, die während des ganzen Jahres weltweit die These vom anthropogenen Klimawandel thematisierten und Politiker, Industrievertreter, Gewerkschafter, Religionsvertreter und soziale Gruppen aller Art auf den kommenden Gesellschaftsvertrag einstimmen soll.

Auch wenn diese mit beispiellosem Propagandaaufwand verbreitete These inzwischen von vielen leichtgläubigen Menschen geschluckt wurde, handelt es sich dabei keineswegs um „etablierte Wissenschaft”, sondern um „sehr alten Wein in neuen Schläuchen”, nämlich um den Versuch, eine Weltregierung zu etablieren, bei der die nationale Souveränität und damit die Möglichkeit der Teilhabe des Einzelnen an der Regierung durch ein repräsentatives System abgeschafft wird. An die Stelle soll eine Art moderne Feudaloligarchie treten, bei der der Club der Milliardäre und Millionäre, die CEOs der Multis, Banken und Hedgefonds, gemischt mit dem Hochadel in großem Luxus lebt, während die Masse der Bevölkerung auf stark reduziertem Lebensstandard, mit reduzierter Lebenserwartung und auf niedrigstem Bildungsstand in Rückständigkeit gehalten werden soll.

Mittel zum Zweck ist dabei die Angstmacherei vor einem menschengemachten Klimawandel, der die Menschen dazu bringen soll, freiwillig auf so gut wie alle Errungenschaften zu verzichten, die durch die Industrialisierung an materiellem und sozialem Fortschritt erreicht worden sind. Ziel einer solchen Ökodiktatur ist die „Große Transformation der Weltwirtschaft” auf ausschließlich sogenannte erneuerbare Energiequellen, also die „Dekarbonisierung” der Ökonomie, bei der sowohl Kernenergie wie fossile Energieträger graduell und schnellstmöglich verschwinden sollen.

Der „anthropogene Klimawandel” wird mit gezinkten Computermodellen belegt, bei denen das gewünschte Ergebnis von vorneherein feststeht; historische Klimastatistiken werden so selektiert, daß sie die Klimaerwärmung durch sogenannte Treibhausgase, die bei der Industrieproduktion und Landwirtschaft entstehen, scheinbar beweisen. Zahlreiche Wissenschaftler haben jedoch aufgezeigt, daß dieses Spiel mit der Auswahl von Klimadaten völlig willkürlich und zweckdienlich inszeniert ist und dabei computerbasierte Planspiele bewußt als „wissenschaftliche”

Prognosen ausgegeben werden. Es gibt umfangreiche Studien, die diesen Schwindel belegen und klarstellen, daß der menschengemachte Anteil an der CO2-Konzentration in der Atmosphäre mit 0,018 Prozent vernachlässigbar gering ist. Der Zusammenhang zwischen CO2-Ausstoß und Klimawandel ist überhaupt nicht belegt, und damit ist die Prämisse, auf der die ganze Argumentation aufbaut, ein fulminanter Schwindel.

Betrachtet man das Klima auf der Erde über einen Zeitraum von Millionen von Jahren, ergibt sich der Wechsel von Wärmeperioden, Eiszeiten, Zwischenperioden, kleinen Eiszeiten, Rückerwärmung nach diesen Eiszeiten usw. aus der kosmischen Strahlung im Zusammenhang mit Aktivitätszyklen unserer Sonne, wobei die Anzahl von Sonnenflecken ein Maß für die Energieproduktion der Sonne darstellt. Außerdem sind Veränderungen in den Parametern der Erdumlaufbahn sowie die sich ändernde Position des Sonnensystems in unserer Galaxis weitere wichtige Aspekte.

Hingegen sehr wohl zu belegen ist der Zusammenhang zwischen der im Produktionsprozeß eingesetzten Energieflußdichte und der Anzahl Menschen, die auf diesem Niveau erhalten werden können. Bei der angestrebten Dekarbonisierung der Weltwirtschaft bei gleichzeitiger Verteufelung der Kernenergie, also einer Reduzierung auf die erneuerbaren Energiequellen, senkt man auch das Bevölkerungspotential, das mit diesen geringen Energieflußdichten erhalten werden kann, und das liegt bei etwa dem der vorindustriellen Epoche von maximal einer Milliarde Menschen.

Genau diese Bevölkerungsreduktion ist die ausdrückliche Intention beispielsweise von Prinz Philip, dessen unsägliche Zitate über seinen Wunsch, als tödliches Virus wiedergeboren zu werden, um dieses Ziel bestmöglich befördern zu helfen, berüchtigt sind. Dies ist auch die zynische Meinung von Hans Joachim Schellnhuber, Chef des Potsdamer Instituts für Klimafolgenforschung (PIK) und neuerdings auch Klimaberater von Papst Franziskus. Schellnhuber hatte es im Rahmen der glücklicherweise gescheiterten Kopenhagener Klima-Konferenz von 2009 als „Triumph der Wissenschaft” gefeiert, daß der Klimawandel ein Gleichgewicht auf dem Planeten erfordere, bei dem die Bevölkerung nicht mehr als eine Milliarde Menschen betragen könne.

Dahinter verbirgt sich die alte oligarchische Sicht, daß es der herrschenden Elite erlaubt ist, die Sklaven, die Heloten oder die zu zahlreich gewordenen niederen Klassen regelmäßig zu reduzieren, so wie man eine Herde Vieh bei Bedarf verkleinern kann. Das Menschenbild, das mit dieser perversen Sicht verbunden ist, hat zum Beispiel Joseph de Maistre in seiner Schrift „Briefe an einen russischen Edelmann über die spanische Inquisition” exakt beschrieben. Es ist die arrogante Vorstellung, daß nur die eigene Oberschicht gewissermaßen mit gottgegebenen Privilegien ausgestattet ist, während die Masse der Bevölkerung durch Terror in Angst und Schrekken versetzt werden müsse und so unter Kontrolle zu halten sei. Die gesamte Geschichte der Imperien und Kolonialzeiten ist eine einzige Geschichte dieser bestialischen Praxis, bei der sich eine Oberschicht zur „Herrenrasse” aufschwingt, um ihre angebliche Überlegenheit auf vielfältige Weise zu verteidigen.

Die oligarchischen Pläne durchkreuzen

Dem Versuch, die Teilnehmer der Konferenz „Paris 2015” auf verbindliche Klimaziele festzulegen, muß ein Riegel vorgeschoben werden, denn die gesamte Prämisse dieser Politik beruht auf einer gigantischen Lüge, die nur durch eine Weltökodiktatur durchgesetzt werden könnte, und das in einer Welt, die akut in Gefahr ist, in einem dritten, diesmal thermonuklearen Weltkrieg zerstört zu werden, deren transatlantisches Finanzsystem kurz vor der Detonation steht und in der bereits Zigmillionen Menschen vor Hunger, Krieg und Epidemien auf der Flucht sind. Dieser Plan muß als der letzte, klägliche Versuch des untergehenden Britischen Empires, seine menschenverachtenden Politik zu propagieren, in die Geschichte eingehen, ehe dieses Empire endgültig untergeht.

Die jüngsten Enthüllungen über die intensiven Verbindungen des Hauses Windsor zum Nazi-Regime stellen für den Geschichtskundigen nicht wirklich eine Überraschung dar. Dabei ist die Veröffentlichung eines 17 Sekunden langen Videos, auf dem die 7 oder 8 Jahre alte Elisabeth – spätere Königin Elisabeth Il. – zu sehen ist, wie sie den Hitlergruß entbietet, nur die Spitze des Eisbergs. In den letzten Wochen wurden vor allem in der englischen und amerikanischen Presse und im Internet Hunderte von Artikeln verbreitet, die die offene Bewunderung diverser Mitglieder der Monarchie und des britischen Hochadels für Hitler und die Nazis beleuchten.

Die Times of Israel publizierte ein ausführliches Interview mit der deutsch-britischen Historikerin Karina Urbach von der University of London über ihre Forschungsergebnisse zu diesem Thema, die sie soeben in einem Buch mit dem Titel „Go-Betweens for Hitler“ (Verbindungsleute zu Hitler) veröffentlicht hat. Dabei geht es um die intensive Allianz zwischen weiten Teilen des britischen Establishments und den Nazis, die eine zentrale Rolle in der britischen Geopolitik zwischen den Weltkriegen gespielt hat.

Prinz Philips Berater für Religions- und Klimafragen, Martin Palmer, der am 21. Juli in seiner Funktion als Generalsekretär der „Allianz für Religionen und Umweltschutz“ (ARC) einen sogenannten „Bewußtseinsgipfel” in Paris als Vorbereitung für die Dezember-Konferenz mitorganisiert hat, attackierte dort die „anthropozentrischen Heilslehren”, worunter er versteht, daß Religionen wie das Christentum, der Judaismus und der Islam Schwierigkeiten dabei hätten, zu verstehen, daß Menschen einfach nicht so wichtig seien. Es müsse eine Debatte zwischen Vertretern dieser Religionen geben, um die Idee auszumerzen, daß Menschen etwas Einzigartiges darstellten.

Hier tritt die gleiche menschenverachtende Ideologie zutage, die der gegen die „Ideen von 1789″ gerichteten Konservativen Revolution ebenso eigen ist wie den Nazis und der grünen Bewegung: der Mensch sei nur ein höheres Tier, und deshalb sei ein Menschenleben genausowenig unantastbar wie das eines Tieres; bei Bedarf könne man die Anzahl der Menschen auch reduzieren – ob das die Heloten im antiken Sparta waren oder die „nutzlosen Esser” bei den Nazis, oder eben mal sechs Milliarden Menschen, die den Klimazielen geopfert werden müßten. Schon Armin Mohler, der frühere Chef der Siemensstiftung, beschrieb in seinem Buch Die Konservative Revolution in Deutschland, daß die Konservative Revolution deshalb zu den vorchristlichen Gaia-Mythologien zurückkehren wolle, weil erst das christliche Menschenbild den Kulturoptimismus mit sich gebracht und so die moderne Entwicklung der Menschheit ermöglicht habe.

Für Europa hatte das Christentum auf jeden Fall diese befreiende Wirkung, und, wie Nikolaus von Kues es formulierte, war es gerade die vis creativa des Menschen, die aus seiner Eigenschaft als imago viva dei, als lebendiges Abbild Gottes, herrührt, die seine unbegrenzte Vervollkommnungsfähigkeit begründet und in der seine Identität als Krone der Schöpfung – und nicht als höheres Tier – fußt.

Die gleiche kulturoptimistische Sicht findet sich auch im Konfuzianismus in China oderin den vedischen Schriften in Indien. In der wissenschaftsbejahenden Tradition dieser Kulturen liegt auch der Grund, warum beide Nationen auf der Klimakonferenz in Kopenhagen 2009 sich in klarer Opposition zur Mafia des anthropogenen Klimawandels befanden und damit auch der G77 Rückhalt bot, die sich letztendlich weigerte, „einen Selbstmordpakt” zu unterschreiben, wie deren damaliger Vorsitzender, Lumumba Di-Aping, es auf einer Pressekonferenz formulierte.

Die sogenannten Schwellen- und Entwicklungsländer leiden zwar alle an Umweltproblemen, die entweder aus der aufgezwungenen Billigproduktion oder einem totalen Mangel an Entwicklung stammen, dies bedeutet aber nicht, daß sie deshalb nicht in der Lage wären, die Konsequenzen des „Masterplans” der Dekarbonisierung der Weltwirtschaft zu durchschauen. Im wesentlichen wären esiihre Bevölkerungen, die zu den sechs Milliarden gehören, für die die Tragfähigkeit der Erde angeblich nicht ausreicht.

Für den unwahrscheinlichen Fall, daß es der Pariser Klimagipfel schaffen sollte, verbindliche CO2-Reduktionen zu verabschieden, kann man sich auf eine Welt vorbereiten, die ungefähr so aussehen würde, als wenn Hitler den Krieg gewonnen hätte.

Es muß also alles unternommen werden, ein neues Paradigma in der Geschichte der Menschheit zu erreichen, in dem die Wissenschaft ihre Integrität nie mehr für Geld verkauft.

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