Der Kollaps der amerikanischen Eisenbahnsysteme für den Personen- und Güterverkehr bedroht den Betrieb der amerikanischen Realwirtschaft und die Integrität der
WeiterlesenWiederaufbau des US-Eisenbahnsystems hat höchste Priorität
Der Kollaps der amerikanischen Eisenbahnsysteme für den Personen- und Güterverkehr bedroht den Betrieb der amerikanischen Realwirtschaft und die Integrität der
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Nachdem China schon seit Jahren im Inland ein gewaltiges Eisenbahnprogramm vorantreibt, will es dies nun international auf viele andere Teile der Welt ausweiten. Die Chinesische Akademie für das Ingenieurwesen arbeitet an einem Programm für ein weltweites Netz von Hochgeschwindigkeits-Eisenbahnen. Ein Bericht darüber erschien am 9. Mai 2014 auf der Webseite
WeiterlesenEine der vielen gewaltigen Unternehmungen des chinesischen Staates zur Überwindung der geographischen Probleme des riesigen Landes ist ein Versuch, die Wüste zurückzudrängen. Mehr als ein Viertel der Landfläche, über 2,5 Millionen Quadratkilometer, sind Wüsten, mit Problemen wie Erosion und Versalzung des Bodens. Die gewaltige Wüste Gobi, die in China der
WeiterlesenEs ist eine alte Idee, das russische Festland mit der Halbinsel Krim zu verbinden. Im März 2018 wurde der erste Teilabschnitt der Brücke für den PKW-Verkehr freigegeben. Am 23. Dezember 2019 folgte die Freigabe der Bahnbrücke. Zuvor gab es bereits Pläne unterschiedlichster Art, sie wurden immer wieder aufgegeben oder sie
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Yang Heng, emeritierter Professor für chinesische Geschichte, schildert sehr kenntnisreich die Entwicklung der chinesischen Eisenbahnentwicklung seit 1978. Unser ältester Sohn setzte nach seinem Studium in Wuhan 1983 sein Vermessungsstudium in Deutschland fort und hat sich dann später auch dort niedergelassen. Seither kehrt er regelmäßig zu Familienbesuchen nach Shanghai zurück und
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Afrika wird die malthusianische Klima-Agenda der Milliardäre, die von einer „Klimakonferenz“ zur nächsten jetten, nicht akzeptieren. Im Gegenteil, unter den führenden politischen Strömungen des Kontinents wächst der Konsens, daß Afrika durch eine aggressive infrastrukturorientierte Entwicklungspolitik zum nächsten Wirtschaftswunder der Welt werden muß. Der Schlüssel dafür ist Energie bzw. der von
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Nach jahrhundertelanger kolonialer Ausplünderung, gefolgt von jahrzehntelanger Schuldenknebelung, nutzloser ausländischer Hilfe und „nachhaltigen“ Investitionen durch ihre ehemaligen Kolonialherren stehen die afrikanischen Nationen an der Schwelle zu einer neuen Ära. Der erste Schritt in eine produktive Zukunft liegt in einer umfassenden realwirtschaftlichen Entwicklung und insbesondere im Zugang zu reichlicher, billiger Energie,
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Die ersten wasserwirtschaftlichen Aktivitäten des Menschen werden mit der Jungsteinzeit in Verbindung gebracht, die um 10.000 v. Chr. begann, während der Hund bereits 15.000 v. Chr. domestiziert wurde. Man geht davon aus, daß in dieser Zeit der Übergang von der Subsistenzwirtschaft der Jäger und Sammler zu Ackerbau und Viehzucht stattfand und Dörfer und Städte entstanden, in denen Töpferei, Weberei, Metallurgie und Kunst zu blühen begannen. Der Schlüssel dazu war die Domestizierung von Tieren.
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Die heute weithin akzeptierten Bilanzierungsmethoden zur Berechnung der Rentabilität von Großprojekten der wirtschaftlichen Basisinfrastruktur sind grundsätzlich irreführend. Auf den ersten Blick sind die verwendeten Methoden aufgrund von zwei fatalen Annahmen fehlerhaft: 1. Die grundfalsche Annahme, daß nationale Infrastrukturprojekte in allen wesentlichen Aspekten durch internationale Finanzkonsortien finanziert werden müssen, und zwar auf der Grundlage der vorherrschenden Handelsbedingungen und Kreditvergabepraktiken. 2. Die grundfalsche Annahme, daß die Rentabilität solcher Projekte auf den erwarteten Einnahmen aus dem Projekt selbst beruhen muß. Jede buchhalterische Projektion, die explizit oder auch nur implizit auf solchen falschen Annahmen beruht, ergibt ein völlig falsches Bild der Investition.
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Stephan Ossenkopp, stellvertretender Vorsitzender der BüSo, hat den folgenden Vortrag am 16. Februar auf einem Online-Seminar der BüSo mit dem Titel „Frieden durch Entwicklung in Afghanistan und im Nahen Osten“ gehalten. Als Teil einer Delegation des Schiller-Instituts bei einer von der Ibn-e-Sina Research and Development Organization ausgerichteten Konferenz in Kabul,
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