Kohlendioxid, Windenergienutzung und Klima

Mit 4 Millionen Windturbinen könnte man der Atmosphäre theoretisch nur 1 Promille ihres CO2-Gehalts jährlich ersparen – ein kümmerlicher Versuch, in das Klimageschehen einzugreifen. Selbst eine Reduktion der gesamten globalen CO2-Emissionen mittels Windkraftnutzung um 3% hätte nicht die geringste klimatische Wirkung. Prähistorische Klimaschwankungen kennen wir als Kaltzeiten – mit großflächigen,

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Wenn Windräder wie Spargel aus dem Boden wachsen: Zum Mythos Wind als unerschöpflicher Energiequelle

Wer kennt sie nicht, die mal stehenden, mal sich drehenden Windräder, die wie riesige Spargel aus dem Boden wachsen. Einzeln sehen sie durchaus imposant aus, doch in Gruppen wirken sie beängstigend. Als Massenware stören sie unser ästhetisches Landschaftsempfinden, verschandeln sie das Landschaftsbild. Ihnen fehlt das gewisse Etwas, die vertraute Ästhetik,

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Die richtige Energiewende: Kernfusion!

Der Weltklimarat behauptet, das Weltklima ändere sich überwiegend deshalb, weil fossiles Material verbrannt werde, und erwirkte internationale Abkommen zur Verbrennungsver­meidung. Nach dem Unfall von Fukushima beschließt Deutschland seine sicheren Kernkraftwerke vorzeitig bis Ende 2020 stillzulegen. „Greta“ bringt Deutschland in einer Klimapanikaktion dazu, bis 2038 auch die Kohlekraftwerke stillzulegen. Eine technische

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